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Jede Unternehmung braucht Investitionen, also Investoren. Unsere Unternehmung zielt auf die Einführung von Freigeld ab, dem Schaffen einer Währung und damit einer krisenfreien Wirtschaft. Zurzeit wird jedem Vermögenden klar, wie gefährdet sein Vermögen ist. Wer von 100 Millionen bereits 50 verloren hat, der ist nicht arm, doch er sollte sich auch nicht der Hoffnung hingeben, dass die verbliebenen Millionen nun wenigstens sicher wären. Oder dass man im gegenwärtigen Geldsystem eine sichere Geldanlage tätigen könnte. Selbst der Versuch, Vermögen in Sachwerte zu retten, wird scheitern.

Als Weltgemeinschaft sind wir nun an den Punkt gelangt, an dem es nur noch fröhlich - im Wortsinn - weitergehen wird, wenn das Währungsproblem gelöst wird. Das muss nicht gleich auf dem ganzen Globus geschehen, doch ein Wirtschaftsraum muss bald damit beginnen, sich für Freigeld zu entscheiden. Kein Mensch – kein Reicher und auch kein Armer – kann auf eine Währung oder ein funktionierendes Tauschmittel verzichtet. Es sei denn, wir sind damit einverstanden, dass wir wieder in eine Welt zurückkatapultiert werden, in der wir mit Ochsen und selbstgemachten Pflügen unsere Felder bestellen. Doch auch das wird nicht funktionieren, denn das globale Versagen der Währungen – beginnend mit einer der Hauptwährungen – wird die internationale Arbeitsteilung unterbrechen und keiner wird mehr da sein, der die Atomreaktoren kühlt. Das hält dann auch der stärkste Ochse nicht aus.

Die Sache geht uns also alle an und sie ist ernst zu nehmen. Sehr ernst sogar.

Bis zu diesem Punkt haben wir uns als Einzelkämpfer durch das Dickicht der ökonomischen Irrtümer und Irrlehren gekämpft und haben in der NWO den Weg gefunden, wie Geld beschaffen sein muss, damit eine ordentliche Geldverwaltung überhaupt erst möglich wird. Es geht um die Einführung von Freigeld. Doch die Einführung einer neuen Währung kann Partisanenwerk nicht bleiben. Es geht um ein Projekt von nationaler Größenordnung und es geht um ein Projekt, für das wir uns nicht ewig  Zeit lassen können. Wie viel Zeit uns wirklich bleibt, das bisherige Leben, inklusive seiner Errungenschaften und Vermögen zu retten, wissen wir nicht genau. Doch wir wissen,  dass die Zeit drängt.

Neben den Menschen, die sich in Sachen NWO schlau machen, brauchen wir Investoren, die um ihre verbliebenen Vermögen bangen. Mit einem Teil von diesen Vermögen werden wir eine solche Herausforderung bewältigen können und genügend Manpower, Know How und Struktur aufbauen können, die es eben brauchen wird, wenn der Euro beginnt, dramatische Wirtschaftseinbrüche zu verursachen. Der Ruin ist im Gange - der Showdown steht uns noch bevor!
 
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie über Mittel verfügen, für die Sie momentan keine geeignete Verwendung haben. Stellen Sie die Mittel bereit, die notwendig sind, uns die Zukunft zu sichern. Wir verfügen über das Wissen und Know How. Niemand wird alleine sein Vermögen retten können. Diesesmal wird es nach dem Crash nicht einfach weitergehen. Zu weit sind wir vorangeschritten in der globalen Arbeitsteilung und zu viele Milliarden von uns bevölkern den Planeten.

Die Welt braucht Sie und Ihre Mittel und Möglichkeiten
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und unser Wissen, wie eine Währung gemacht wird.
 
 
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