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Alle Menschen wünschen sich Erfolg, doch im Kapitalismus bleibt es nur einigen wenigen Menschen vorbehalten,  ein Geschäft erfolgreich zu starten und damit dauerhaften Geschäftserfolg verbuchen zu können. Der ganz große Rest muss mit ständigem und sich vergrösserndem Misserfolg vorlieb nehmen.

Systemisch können im Kapitalismus nur wenige Menschen gewinnen. Im Kapitalismus spielen wir „Monopoly“ und „Die Reise nach Jerusalem“. In beiden Spielen gewinnt einer, alle übrigen verlieren. Und so geht es bei uns in der Wirtschaft zu.

Im Kapitalismus muss jeder einzelne Mensch bemüht sein, sich Vorteile gegenüber dem anderen zu verschaffen. Doch das Beste, was ihm gelingen kann – sofern er von seiner geistigen oder körperlichen Tätigkeit lebt – ist, dass er später als andere von den Nachteilen des kapitalistischen Systems getroffen wird.  Daher strengt sich jeder an so gut er kann, besucht einen Lehrgang nach dem anderen, arbeitet härter und länger, übt noch stärkeren Verzicht auf Kollegialität und Beziehung und trimmt seinen Geist in teuren Seminaren auf „Erfolg“.

Wir sagen ganz klar "Ja" zu Zielen, Visionen, Erfolg und großartigen, mutigen Plänen. Doch wir wissen auch, dass ein Einzelner für sich nicht lösen kann, was alle betrifft. In einem Wirtschaftssystem, das letztlich darauf programmiert ist, sich selbst zu zerstören, kann der Einzelne nicht gewinnen. Mit keinem Erfolgsseminar und mit keiner Erfolgsliteratur.

Das Gesamtsystem muss so gestaltet sein, dass kein systemisch erzwungener Misserfolg mehr unter der Menschheit wüten kann. Dafür müssen wir zunächst gemeinsam sorgen. Die Rahmenbedingungen müssen so gesetzt sein, dass der Mensch in seinem natürlichen Impuls, für sich das Beste zu wollen, gleichzeitig für das Wohl der Gesamtheit sorgt. Das geht. Was Pflanzen und Tieren möglich ist, ist auch dem Menschen möglich.

Wir sind als Menschheit soweit, das Goldene Jahrtausend anbrechen zu lassen. Wir wissen, wie es geht. Wir können es auch technisch realisieren. Kurz: wir haben alle beisammen.

Entweder wir gewinnen alle gemeinsam,
oder wir gehen gemeinsam unter!

 

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