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Corona: Der Sinn kann nicht miterfunden werden

von Angelika Garbaya

Oktober 22, 2020

Corona, Geldelite, Krise, Monopole, Verordnung

Sinnlose Corona-Verordnungen stiften Verwirrung


Die Sinnlosigkeit von vielen Corona-Verordnungen verwirrt immer mehr Menschen, die bisher noch glaubten, das Virus namens Sars-Cov-2 bedrohe die menschliche Zivilisation. Weshalb erscheinen die verordneten Maßnahmen immer sinnloser, bizarrer und weiter weg von jeglicher Realität?

Lügen weichen anfangs vielleicht nur für wenige Menschen erkennbar von den wahren Sachverhalten ab. Doch der Spalt wird größer, je mehr Menschen sich ein Fragezeichen aufdrängt und in der Folge müssen immer weitere und größere Lügen gesponnen werden, um das Narrativ zu stützen. Das Lügengebäude muss zwangsläufig immer absurder werden, weil es immer weiter von der wahrnehmbaren Realität abweicht.

Der Sinn der Corona-Maßnahmen liegt erkennbar nicht darin, die Bevölkerung vor Erkrankung und Tod zu retten, denn es ist eher unwahrscheinlich, dass sich ein Virus vor 23 Uhr anders verhält als nach 23 Uhr. Um mal nur ein Beispiel zu nennen. Auch die Mär vom „Zusammenbruch des Gesundheitssysteme durch gewaltige Patientenströme“ glauben immer weniger Menschen, je mehr Ärzte und Pflegerinnen auf Kurzarbeit sind und angesichts leerstehender Intensivbetten. Aber „leider“ ist es unseren Politikern – beziehungsweise den hinter ihnen stehenden Kräften – nicht gelungen, im Rahmen der „Plandemie“ einen anderen Sinn zu erfinden, den sie der Bevölkerung hätten „verkaufen“ können.

Das heißt nun nicht, dass es keinen Sinn gäbe, hinter all den Maßnahmen. Es gibt diesen Sinn. Alles lässt sich logisch erklären. Doch die Hintergründe werden uns nicht gefallen, denn sie sind monströs! Dem Volk kann kein „reiner Wein eingeschenkt“ werden, denn ein Sturm würde losbrechen, dem kein Parlament der Welt standhalten könnte.

Zusammenbruch des Finanzsystems steht bevor

Was ist nun der Sinn hinter all dem Wahn? Die Wahrheit ist, dass unser weltweites ökonomische System vor dem Zusammenbruch steht, weil das herrschende Finanzsystem zwangsläufig unsere Wirtschaftsstrukturen zerstört. Diese zerstörerische Kraft hat ihre Ursache in einem Geld, das darauf ausgelegt ist, Reiche immer reicher zu machen und alles Wirtschaften dem Diktat der Monopole und der Geldelite zu unterwerfen. Kern des Problems ist dabei ein Geld, das allen Waren überlegen ist.

Um es im Bild zu sagen: Tomaten faulen, Technik rostet, doch Geld hat diese Nachteile nicht, es ist der Joker, den alle brauchen, um sich am Markt halten zu können. Geld ist einfach „besser“ als jedes käufliche Ding. Und daher haben die Geldbesitzer die Möglichkeit, mit Geld, das sie „investieren“ oder „verleihen“, Geld zu verdienen. Geld mit Geld machen, nennt man das. Zins und Zinseszins kassieren. Die Geldelite betreibt dieses Spiel nun schon seit Jahrhunderten und wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wenige Familien über mehr Geld verfügen als der Rest der Menschheit.

Glücklicherweise muss dies nicht für alle Ewigkeit gelten. Weil Geld „man made“ ist und nicht „God given“, kann es verändert und damit verbessert werden. Ein Geld, das nicht die Ursache für Inflation und Deflation ist, kann hergestellt werden. Natürlich hat die heutige Geldelite daran keinerlei Interesse. Doch sobald es genügend Kräfte in der Gesellschaft gibt, die sich vorstellen können, ein besseres Geld zu machen, ist es mit dem Spiel der Geldeliten aus!

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Politiker schützen Interessen von Geldelite und Konzernen

Unsere Politiker haben den Auftrag, die Interessen der Geldelite und der Konzerne zu schützen. Von ihnen können wir daher keine Hilfe erwarten! Sie werden vordergründig zwar vom Steuerzahler bezahlt, doch das ist nicht ganz korrekt. Der Steuerzahler arbeitet für das Geld, das die Geldelite zur Verfügung stellt, womit dann unsere Politiker bezahlt werden. Wir machen leider immer die Rechnung ohne die „Herren des Geldes“ und glauben, wir wären der Souverän und die Politiker stünden in unserem Dienst. Sie stehen aber „im Dienst des Kapitals“, das Volk ist nur als „arbeitender Faktor“ dazwischengeschaltet. Das Geld kommt von den Eliten und fließt zu den Eliten. Wir dürfen arbeiten und immer schlechter überleben, die Politiker als „systemrelevante Faktoren“ werden wesentlich großzügiger entlohnt.

Wie passt nun „Corona“ in dieses Konzept?

Die Geldelite braucht den „Great Reset“

Die ewige Konzentration der Kapitalien auf immer wenigere und höhere Vermögensberge ist an einen Punkt gelangt, an dem das Anwachsen dieser Vermögen nicht mehr über den Zins gelingen kann. Schon seit einigen Jahren betreiben die Notenbanken eine Nullzinspolitik und es werden bei den Geschäftsbanken teilweise sogar schon „Negativzinsen“ fällig. Warum? Damit der mickrige Rest-Geldkreislauf, der unsere reale Wirtschaft antreibt, weiterhin aufrechterhalten werden kann.

Die Umverteilung und Ausbeutung durch Zins und Zinseszins funktioniert nicht mehr wie gewohnt. In früheren Zeiten wurde rechtzeitig Krieg geführt, damit dieser Punkt nicht eintritt. Mit der Vernichtung von genügend Sachkapital und der Zerstörung von Tauschbeziehungen konnte man einen „Reset“ der Zins-Ökonomie einleiten. Seit Erfindung der Atombombe ist dieser Weg versperrt und die paar Bürgerkriege hier und da reichen längst nicht aus, um ausreichend neue Investitionsmöglichkeiten für das anlagesuchende Kapital zu bilden, um die Zinsflüsse in Gang zu halten.

Was die Geldelite braucht ist der „Great Reset“ – und das kommuniziert sie auch so! Dieser „große Neustart“ hat zum Ziel, die Ausbeutung der arbeitenden Menschen vom Zins unabhängig zu machen – und das bedeutet nichts anderes als Sklaverei!

Auf Pleite-Tsunami folgt Arbeitslosen-Tsunami

Corona ist dafür ein hervorragendes Mittel. Die Masse der Menschen muss manipulierbar gehalten werden und wie könnte das besser geschehen als mit einem „unsichtbaren Feind“? Im Angesicht dieser „Gefahr“ ermächtigen sich die Politiker selbst, um demokratische Strukturen in Legislative, Judikative und Exekutive zu zerstören. Ab jetzt wird „geherrscht“ und nicht länger parlamentarisch regiert. Im Schatten der Pandemie machen Konzerne und Kapitaleigner gigantische Gewinne – doch der Raubzug ist noch lange nicht abgeschlossen!

Die Corona-Maßnahmen haben derart in das Wirtschaftsleben eingegriffen, dass es zu einem Pleite-Tsunami kommen wird und in dessen Folge zu einem noch größeren Arbeitslosen-Tsunami. Was für die einen die Vernichtung ihres Vermögens bedeutet, bedeutet für die kapitalkräftigen Konzerne „reiche Beute“! Und dies, ohne dass auch nur ein Schuss gefallen wäre! Menschen werden ihre Arbeit verlieren, ihre Einkommen, Wohnungen, Häuser. Am Ende stehen die völlige Vereinnahmung, Unterwerfung und Verwertung derer, die dazu noch willens oder in der Lage sind. Was mit den Widerspenstigen passiert, mag man sich lieber nicht vorstellen.

Dumm regiert besser, wenn die Zeiten härter werden

Das ist der „Great Reset“, der von der Geldelite angestrebt wird, ja angestrebt werden muss, wenn sie überleben will. Und das will sie! Selbst Politiker müssen dieses Spiel nicht verstehen, denn „dumm regiert besser“, wenn die Zeiten härter werden. Für das „Wahlvolk“ bedeutet dies alles weiterhin nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: Es gibt Zeiten, in denen der Kapitalismus in den Faschismus mündet und andere, in denen er im Bolschewismus endet. Dies sind die beiden Seiten der Münze unseres heutigen Geldes. Doch wie gesagt: Wir können auch andere Münzen prägen!

Aber erst dann, wenn wir uns mehrheitlich von einem Geld verabschieden, das uns nur im Angesicht des Hungertods von anderen reich machen kann. Jeder wird verstehen, dass eine Regierung diese Hintergründe dem Volk nicht offenbaren kann und es ist zu bezweifeln, ob den Politikern diese Zusammenhänge überhaupt klar sind. Den meisten reicht der persönliche Vorteil. Die Villa, die Millionen, der geschenkte Gaul, dem man nicht ins Maul schaut. Dafür kann man sich schon eine Menge sinnloses Zeug und verworrenen Corona-Verordnungen einfallen lassen.


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